Wenn’s juckt, dann heilt´s

Pathophysiologischer Hintergrund dieser Binsenweisheit: Viele Komponenten sind beteiligt. Neben einer Vielzahl von Zelltypen (wie die üblichen verdächtigen: dendritische und T-Zellen) u.a. auch Reste von Organismen und Pflanzen interaktieren mit Keratinozyten (beteiligt sind Zytokinrezeptoren, G-protein coupled receptor, toll-like receptor, transient receptor potential channel) und/oder wirken auch direkt auf Nervenendigungen der Haut. Damit wird ein Potential erzeugt, das über afferente sensorische Nervenbahnen über die hintere Wurzel zum Rückenmark und Gehirn gelangt, das als jucken interpretiert wird.

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