Intraop. Komplikationen wirken sich negativ auf die 30 Tage Letalität und Morbidität aus

NSQIP Daten, N=9.288, 2007-2012. Davon hatten 183 (~2%) intraop. schwere Kompl.: Darm- (44%) oder Gefäßverletzungen (29%). Diese Pat. Gruppe hatte 3,19-fach höheres Risiko (95% CI: 1,52-6,71; P = 0,002) für postop Letalität und 2,68-fach höheres Risiko für po. Morbidität (95% CI: 1,89-3,81; P < 0,001) und längeren Krankkenhausaufenthalt (OR = 1,85, 95% CI: 1,27-2,70; P = 0,001). Postop Kompl. v.a. SSI fast 2-fach erhöht, ebenso Sepsis, Pneumonie udn verzögertes Weaning von der Beatmung. Die intraop. Kompl. ist ein unabhängiger Faktor.

Bohnen JD et al. Intraoperative Adverse Events in Abdominal Surgery: What Happens in the Operating Room Does Not Stay in the Operating Room. Ann Surg 2016 (ahead of pub)

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